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Atomkraftwerk Nein Danke

 

   Energiepolitik: Atomkraft, nein danke!

Am Atomausstieg darf nicht gerüttelt werden, weil die Technik gefährlich bleibt!

Teures Öl, Furcht vor dem Klimawandel und Angst vor wachsender Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten verunsichern die Deutschen. Verängstigte Bürger und Verbraucher sind empfänglich für Argumente, die überzeugend klingen, aber nicht überzeugend sind. So wie die, mit denen neuerdings die Union um Zustimmung wirbt. Nach ihrer Lesart ist Atomstrom Ökoenergie pur. Billig, sauber, obendrein quasideutsch und deshalb sicher. Nun will die Union den Atomausstieg kippen – und die 17 hiesigen Kernkraftwerke länger am Netz lassen: weit über das Jahr 2020 hinaus.

Tatsächlich träumt hier die Kernenergiefraktion einen Traum, der sich für Mensch und Umwelt noch als Albtraum erweisen wird. Mag sein, dass die zukünftigen Reaktoren besser sind als die gegenwärtigen. Davon gibt es allerdings weltweit 439. Und jederzeit kann einer von ihnen havarieren. Es wäre das unwiderrufliche Aus auch für die hiesigen Meiler. Selbst die Atomlobby weiß das genau.

Klimaschonend ist Atomstrom ohnehin nicht. Er befreit nicht vom teuren Öl. Und Elektrizität macht er allenfalls in unmerklicher Dosis billiger. Die von der Union genährte Hoffnung auf günstigeren Strom, die womöglich sogar im Wahlkampf verfängt, grenzt an Verachtung der Wähler.

Obwohl es zunächst einmal stimmt, dass Strom in abgeschriebenen Kernkraftwerken extrem billig erzeugt wird. Für weniger als zwei Cent pro Kilowattstunde. Nur hat der Stromkunde davon nichts. Bei ihm schlagen nicht Kosten zu Buche, sondern der Marktpreis des Stroms. Der aber liegt nicht bei zwei Cent, sondern eher bei sieben oder acht. Die Differenz geht an die Eigentümer der Meiler.

Angenommen, sie ließen sich darauf ein, als Gegenleistung für längere Laufzeiten auf die Hälfte ihrer Extragewinne zu verzichten: Dann könnte die Rechnung der Stromkunden tatsächlich sinken – im Jahr nach der Bundestagswahl laut Berechnung des Öko-Instituts um 12 Cent pro Haushalt, monatlich! Danach wüchse der Vorteil auf knapp 90 Cent an, aber auch das ist fast nichts, verglichen mit den gut 60 Euro, die ein Drei-Personen-Haushalt heute für Strom zahlt.

 

Von. Pascal und Jakob

James Bowen

James Bowen (* 15. März 1979 in Surrey) ist ein britischer Schriftsteller und Musiker, der mit dem Bestseller-Buch Bob, der Streuner weltweit Bekanntheit erlangt hat.

Leben

James Bowen lebte als Straßenmusiker in London, wo er mit seinem Kater Bob auftrat. Im September 2010 berichtete die Islington Tribune erstmals über die beiden. Durch den Zeitungsbericht wurde die Literaturagentin Mary Pachnos auf Bowen aufmerksam. Sie nahm ihn unter Vertrag und gemeinsam mit Garry Jenkins entstand das Buch A Street Cat Named Bob. In dem Buch erzählt James Bowen, ein drogenabhängiger, arbeitsloser Straßenmusikant (später Big-Issue-Zeitungsverkäufer), wie er eines Tages einen verletzten Kater vor seiner Wohnungstür fand. Er pflegte den Kater gesund und versuchte ihm die Freiheit wiederzugeben. Jedoch kam der Kater, den James „Bob“ nannte, einfach immer wieder zu ihm zurück. Und da niemals jemand nach dem Kater gesucht hatte, behielt James ihn; so entwickelte sich eine Art Zweckgemeinschaft zwischen den beiden. Bob sorgte durch seine Anwesenheit dafür, dass mehr Leute sich James Musik anhörten und auch Geld spendeten, und James versorgte im Gegenzug den Kater Bob mit Nahrung und bot ihm ein Dach über dem Kopf. Daraus entstand schon bald eine innige Freundschaft, mit deren Hilfe James irgendwann auch seine Drogenabhängigkeit besiegen konnte.Das Buch wurde in 26 Sprachen übersetzt und war über ein Jahr in der Bestsellerliste der Sunday Times. In deutscher Sprache erschien es am 17. Mai 2013 unter dem Titel Bob, der Streuner – Die Katze, die mein Leben veränderte. In der Taschenbuchausgabe erreichte es im Juni 2013 Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.Am 13. März 2014 erschien ein weiteres Buch von James Bowen, The World According to Bob, in Deutschland unter dem Titel Bob und wie er die Welt sieht. In diesem Buch erzählt James, wie sein weiteres bisheriges Leben mit Bob verlaufen ist. 2014 erschien ein weiteres Buch von Bob und James, A Gift from Bob, in Deutschland unter dem Titel Ein Geschenk von Bob, welches ebenfalls Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste belegte. 2015 erschien der nächste Geschichtenband mit dem Titel For the Love of Bob, deutsch Alle lieben Bob. Die Bücher von James Bowen sind im Bastei Lübbe Verlag zusätzlich in Form einer digitalen Ausgabe erschienen. Die Titel Bob, der Streuner, Ein Geschenk von Bob und Bob und wie er die Welt sieht sind außerdem als Hörbücher erhältlich.

Die Verfilmung Bob, der Streuner startete am 12. Januar 2017 in den deutschen Kinos. Die Hauptrolle übernahm Luke Treadaway.

Werke (auf Deutsch)

    Bob, der Streuner. Die Katze, die mein Leben veränderte.

    Bob und wie er die Welt sieht. Neue Abenteuer mit dem Streuner.

    Ein Geschenk von Bob. Ein Wintermärchen mit dem Streuner.

    Alle lieben Bob. Neue Geschichten vom Streuner.

    Bob der Streuner – Das ist meine Geschichte.

    Bob der Streuner – Das Buch zum Film.              Autor: P.P.

 Die Veränderung des Anteils der Energiegewinnung

Stromerzeugung in Deutschland: Woher kommt die Energie?

Die Stromerzeugung in Deutschland befindet sich seit einigen Jahren im Wandel. Hintergrund ist die Energiewende und der damit beschlossene Ausstieg aus der Atomkraft und eine Steigerung der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen.

Der Strom mix in Deutschland besteht aus ganz unterschiedlichen Energieträgern: Kohle, Atomenergie und erneuerbare Energien sind dabei die wichtigsten. Wir erklären im Folgendem genauer, wie der Strom in Deutschland erzeugt wird.

Ende des neunzehnten Jahrhunderts wurden die ersten Kraftwerke und Stromnetze konstruiert. In den Industrieländern ist ein Leben ohne Elektrizität heutzutage kaum noch denkbar. Strom wird meist in Kraftwerken erzeugt, in Deutschland ist die Stromerzeugung inzwischen privatisiert. Strom wird erzeugt, indem Energieformen wie Wärme- oder Bewegungsenergie in elektrische Energie umgewandelt werden. Die Möglichkeiten sind dabei vielfältig. Kohle, Atomkraft, Erdgas sowie regenerative Energiequellen leisten ihren Beitrag zur Stromerzeugung in Deutschland.

Den größten Anteil an der Stromerzeugung hat die Kohle

In Deutschland wird noch immer der größte Teil der elektrischen Energie aus Kohle gewonnen. In Steinkohle- oder Braunkohlekraftwerken wird Kohle verbrannt, die dadurch entstehende Wärme lässt Wasser verdampfen, wodurch eine Turbine angetrieben wird . Über 40 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms kamen 2014 aus Kohlekraftwerken: 18 Prozent wurden aus Steinkohle und 25,6 Prozent aus Braukohle gewonnen. Das Problem bei der Stromerzeugung durch fossile Brennstoffe ist deren begrenzte Verfügbarkeit und die Klimaschädlichkeit durch den Ausstoß von CO2. Dies gilt auch für andere Brennstoffe wie Öl oder Gas. Durch Kraft-Wärme-Kopplung kann man immerhin eine höhere Effizienz dieser Kraftwerke erreichen, indem neben der Stromerzeugung auch Wärme zum Heizen genutzt wird.

Immer weniger Strom aus Atomkraftwerken

Einen weiteren großen Teil der Stromerzeugung bestreiten Atomkraftwerke. 2014 kamen 15,9 Prozent des deutschen Stroms aus Kernkraftwerken. Zum Vergleich: 2009 war es noch knapp ein Viertel. Im Reaktor eines Atomkraftwerks wird durch Kernspaltung Wärme erzeugt, die auf Wasser übertragen wird, der Wasserdampf treibt eine Turbine an. Die Umwandlung der Energie geschieht prinzipiell also ähnlich wie in anderen Wärmekraftwerken. Die Nutzung von Kernenergie zur Stromerzeugung wird von vielen abgelehnt, nicht nur wegen des Ausmaßes möglicher Unfälle, sondern auch aus allgemeiner Angst vor der Strahlenbelastung. Zudem stellt sich das Problem, dass anfallender Atommüll sicher gelagert werden muss, was die umstrittenen Atommülltransporte nötig macht. Auch ist die Frage der Endlagerung dieser Abfälle noch nicht geklärt. Ein Ausstieg aus der Atomkraft ist bis 2022 von der Bundesregierung vorgesehen.

 

 

                                                                                                                                                    

  Autorin:Tiffany Weber

 

Schule Früher vs Heute

Oft saßen früher über 60 Schüler/innen in einer Klasse. Der Schulweg dauerte meistens über eine Stunde und es herrschten strenge Disziplin und harte Strafen für kleinste Vergehen. Der Lehrer stand mit dem Stab in der Hand vor der Klasse und lehrte. Die Schüler mit verschränkten Armen oder mit den Händen auf der Bank hörten zu, sprachen im Chor nach, antworteten auf Fragen...

Heute dagegen sitzen selten mehr als 30 Schüler/innen in einer Klasse. Bei mehr als zwei Kilometern Schulweg gibt es einen Schulbus. Die Lehrer strafen kaum und sind selten gefürchtet. Lehrer sind heute Helfer und Partner im Unterricht. Im Gegensatz zu früher, wo die Kinder nach dem Unterricht noch zu Hause helfen mussten, haben die Schüler/innen viel mehr Freizeit. Die Kinder lernen heutzutage nach Tages- oder Wochenplan, Gruppenarbeit,…

(Kimi und Anne, 8c)

Donald Trump als neuer US- Präsident

Seit Mittwoch dem 9.11. steht fest, dass Donald Trump der 45. US-Präsident wird.

Am 20 Januar 2017 beginnt seine Amtszeit. Bis dahin hat noch Barack Obama die Oberhand in der USA. Doch viele befürchten, dass der Republikaner und Milliardär Donald Trump als Präsident viel Unglück herauf beschwören wird. Einige sagen auch: ,,Er wird für sein Geld noch Kriege führen“.

Trump hat in seiner Rede bei den US-Wahlen gesagt, er würde eine Mauer zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten bauen lassen, um den Drogenschmuggel ein Ende zu bereiten. In Mexiko hassen die Bewohner des Landes den Milliardär sehr. Sie zünden sogar öffentlich Abbilder von ihn an und rufen: ,,Stirb Trump stirb“. Bevor Trump Präsident wurde behaupteten einige berühmte Promis sie würden das Land verlassen, wenn Trump an die Macht kommen würde. In der Nacht, als die Stimmen ausgezählt wurden, brach eine Internetplattform der kanadischen Auswanderungsbehörde zusammen. Einige Frauen behaupteten, dass er gesagt habe, dass Frauen für ihn nur Objekte wären, doch er sagte nur, dass ihm das egal wäre.  Bis jetzt steht nur fest, dass Trump einen 100 Tage Plan für die USA hat und dass er das Freihandelsabkommen, Transpazifische Partnerschaft, kurz TPP, aufkündigen will. Also besteht noch nicht die Gefahr, dass das Freihandelsabkommen zwischen der USA und Deutschland  von ihm aufgekündigt wird. Wir werden das Vorgehen des Milliardärs weiterhin beobachten. ( Darius Herrmann 8d )

Wölfe in Brandenburg

http://www.in-berlin-brandenburg.com/Brandenburg/Urlaub/Naturparks/Woelfe.html

 

Der Wolf ist das am weitesten verbreitete Saugetier auf der Erde. Zum ersten mal seit langer

Zeit im Jahr 2000 wurden in der sächischen Lausitz wildlebene Wölfe geboren. In Brandenburg

erfolgte die erste territoriale Ansiedlung eines Wolfspaars im Jahre 2007 im äußersten Südosten

des Landes. Im Jahr 2009 wurden erstmals seit über einem Jahrhundert Wolfswelpen in Brandenburg

aufgezogen.  Seitdem ist der Bestand kontinuierlich angewachsen. Aktuell leben in Brandenburg

21 Wolfsrudel und drei Paare. Dazu kommen zwei  Gebiete , die unklar sind. Im Jahresverlauf schwankt die Anzahl der Wölfe innerhalb eines Familienrudels. Dies ist abhängig davon, wie viele Wölfe geboren werden , wie viele vorjährige Wölfe im Rudel bleiben und wie hoch die Sterblichkeit im Rudel ist.

Seit 1990 wurden in Land Brandenburg neun Wölfe illegal erschossen und 45 fielen dem Verkehr

( darunter eine Eisenbahn ) zum Opfer. Im Wolfsjahr 2015/16 sind 15 Wolfstode bekannt geworden.

Der Wolf ist zahlreiche Gefährdungen ausgesetzt,  darunter der Verkehr und illegale Tötungen.

Er steht unter Naturschutz und darf gar nicht gejagt werden. Es kommt zu Konflikten wegen der

Wiederansiedlung besonders wegen den Schafen.  ( Mari Berg 8c Schülerzeitung )

 

 

 

                       Die neuen 7. Klässler   17.11.2016

 

Die neuen 7.Klässler haben sich an unserer Schule schon richtig gut eingelebt, und fühlen sich an ihrer neuen Schule so richtig wohl. Ich war in einigen Klassen drin und habe ihnen  einige Fragen gestellt. Der absolute Lieblingslehrer der 7.klassen war Herr Matthay und der 2.  liebste Lehrer war Herr Trumpf. Am meisten  mögen die Schüler das Fach Sport, da sie sich dort mal so richtig austoben können und den ganzen Unterrichtsstress vergessen können. Die Schüler genießen ihre Pausen und haben immer viel Spaß dabei neue Leute kennen zu lernen. An der neuen Schule haben sich die 7.Klässler schon richtig eingelebt und scheuen vor nichts zurück. Die Projekttage bringen ihnen auch mal Abwechslung in den langweiligen Schulalltag. Interviewt wurde die Klasse 7b mit den Schülern: E.Schneider, V.Fritze, S.Kinas, Pascal, Peter und die Klasse 7c mit den Schülern: A.Grabowsky, D.Edhert, K.Riebe, J,Goedecke, Keven Walter.

Große Ausstellungseröffnung im Museum

Am Freitag den 10. Juni 2016 um 12:30 ist es endlich soweit.
Das Projekt des WP2 Kurses der 10. Klassen der Wiesenschule kommt ins Museum.
Es geht um ein Modell des Schlossparkes, das mit viel Mühe erarbeitet wurde und viele Stunden in Anspruch genommen hat.

Das Modell kommt in das Stadtmuseum im Mönchenkloster, Mönchenkirchplatz 4, 14913 Jüterbog.

Über eine Rückmeldung per Telefon (03372/443033) oder per E-Mail (sekretariat@wsjb.de)
würden wir uns sehr freuen

Wir danken den Unterstützern des Projektes, dem Schirmherrn Arne Raue (Bürgermeister von Jüterbog) sowie unseren Sponsoren:
Denkmal aktiv, Rotary, der VR Bank Fläming AG und der Stadt Jüterbog.

 

Schulfest 2016

Am 1. Juni dieses Jahres ist es wieder so weit: Das Schulfest der Wiesenschule steht an!
Das Motto in diesem Jahr lautet: „Weltenbummler - komm mit auf die Reise“.
Zu diesem Motto haben sich viele Lehrer jeweils ein Land ausgesucht, das von einigen Schülern mit landestypischen Spielen o.Ä. repräsentiert wird.

Der 31. Mai steht ganz im Zeichen der  Vorbereitung.
Alle Schüler helfen mit, ihre Stationen vorzubereiten und sich für die anderen Schüler lustige Aufgaben auszudenken.
Zudem ist auch der Termin des Schulfestes neu.
Sonst immer an einem der letzten Tage des Schuljahres veranstaltet, findet das Schulfest diesmal schon gegen Mitte des 2. Halbjahres,  am Kindertag statt.
Das Schulfest findet von 9:00-13:00 statt.

Sponsoren sind, wie immer, gerne gesehen. ( Kai-Bennet  10c)

Die Gewinner des diesjährigen Malwettbewerbs der VR-Bank

 

Auch dieses Jahr gab es wieder einen von der VR-Bank veranstalteten Malwettbewerb unter dem Thema „Meine Helden“.

Ab zehn eingereichten Bildern von einer Klasse gab es zusätzlich noch  15€ für die Klassenkasse.

Die Helden der Schüler/innen waren u.a. Tierärzte, Bademeister, Rettungsdienstassistenten, sogar Pippi Langstrumpf uvm.

Die Schüler, die aus unserer Schule erfolgreich waren, waren aus der 8. Klasse Jason Busch mit dem 1. Platz !
Aus der 10. Klasse mit dem 3. Platz Tina Martin, mit dem 2. Platz Kevin Calaku und mit dem 1. Platz ! Lydia Wiermann.

Am 15. März findet dann in Jüterbog die Preisverleihung statt.

Ausgesucht wurden die Gewinner Bilder von Sarah Schultz ( (Kunstlehrerin Wiesenschule), Sandra Brademann (Kunstlehrerin Wiesenburg), Elisa Jänicke (Kunstlehrerin Luckenwalde), Jennifer Boock (Kunstlehrerin Luckenwalde)und Doreen Jannek (Mitarbeiterin VR-Bank).

 

~Kai-Bennet Schulze 10c

 

Geschichte über Pilze


Es gab einmal einen Pilz, der hieß Willy. Willy wird erwachsen und bekommt einen Schnurrbart. Willy hat eine Freundin gefunden und sie heißt Lilly. Willy und Lilly wollen…..x nach paar Tagen. Willy stirbt und Lilly ist traurig und nach paar Tagen hat Lilly einen neuen Freund gefunden. Er heißt Billy. Sie waren zusammen glücklich und nach 67 Jahren sterben Lilly und Billy auch. Ende (Junus 7D AG Schülerzeitung)

Denkmal - Aktiv Projekt Schlosspark Jüterbog

Im Rahmen des Denkmal Aktiv  Kulturerbe macht Schule Projektes, begeben  wir, der WP2 Kunstkurs der 10. Klassen der Wiesenschule, uns ein Jahr lang auf Entdeckungsreise im Schlosspark Jüterbog (http://denkmal-aktiv.de/).

Wir recherchieren zur Geschichte des Schlossparks  und lernen den Künstler Hans Klakow kennen, dessen Skulptur „Spielende Kinder mit Schildkröte" im Park zu sehen war und sich jetzt in der Außenanlage des benachbarten Kindergarten „Spiel mit“ befindet.

Zusammen mit unserer fachlichen Partnerin Diana Lindner, Landschaftsarchitektin aus Kloster Zinna (www.galaplan-lindner.de) betrachtet das „denkmal aktiv"-Team  außerdem verschiedene Berufe aus den Bereichen Gartengestaltung und Bildhauerei.

Das Projekt ist ein Beitrag im Themenfeld „VOR-Städte – Ab in die Landschaft" der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg. Während unserer intensiven Auseinandersetzung mit dem Naherholungsgebiet Schlosspark Jüterbog werden wir z.B. auch die Themen Gesundheitsvorsorge und Militärhistorie betrachten. Auf Grund der vielen Schießplätze in und um Jüterbog waren viele Grünflächen nicht betretbar und so wurde der Schlosspark erschaffen und wird bis heute genutzt. 

Um die Besonderheiten des jüterboger Schlossparks im Allgemeinen besser zu verstehen, haben wir am 9.10.2015 eine Exkursion in den UNESCO- Welterbe Park Sanssouci nach Potsdam unternommen. Dieser,  Anfangs als Sommerresidenz von Friedrich II. geplant, wurde, versehen mit Weinberg, Ruinen und Sondergärten (z.B. sizilianischer Garten), zu einem einzigartigen Gartendenkmal, in dem man sich auch heute noch gerne aufhält.

Wir danken Denkmal Aktiv für die finanzielle Unterstützung und Diana Lindner für die fachliche Begleitung und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.     

(Kai-Bennet Schulze, 10c, AG Schülerzeitung)

Viele Arbeiten während der Winterferien

Am Freitag ist das erste Halbjahr vorbei, das heißt, es gibt Zeugnisse. Zur großen Freude der Schüler sogar schon eine Stunde früher als sonst. Wenn dann alle ihre Zeugnisse bekommen haben und um dreiviertel 11 in ihre wohl verdienten Ferien gehen, geht an der Schule die Arbeit erst los. Denn es gibt einiges zu tun: Die großen und alten Pappeln, die schon seit vielen Jahrzehnten auf dem Schulgelände stehen, müssen gefällt werden, da sie mit den Jahren bereits umsturzgefährdet sind. Das Lehrerzimmer wird renoviert und zudem wird noch der Biologie Raum neu gemacht. Die alte Heizung wird auch überarbeitet, d.h. die Wiesenschule bekommt eine neue Heizung . Die Handwerker werden ordentlich was zu tun haben, wenn sie die ganzen Arbeiten in nur einer Woche schaffen wollen. Die Schüler dürfen also gespannt sein, was nach den Ferien alles anders ist.  

(Kai-Bennet 9c)

Wandertag der 7D

Fotos: Schule
Fotos: Schule

Unsere Klasse, die 7D, hatte am 07.10.2014 ihren ersten Wandertag. Es war  ein langer Marsch bis nach Altes Lager. Wir haben interessante Dinge gesehen, wie z. B.: Die alten russischen Kasernen.                                                              

Vor der Bowlingbahn haben wir eine kleine Pause eingelegt. Dann hat der Spaß erst richtig begonnen. Die Sieger bei den Jungen  waren: 1.Nico 2.Tilo 3.Phillip. Bei den Mädchen waren die Sieger: 1.Celin 2.Melissa 3.Stefanie.

Wir sind insgesamt 12 Kilometer gelaufen und  waren danach sehr erschöpft.

(Daniel Neumann, 7d)

 

          

Vergissmeinnicht

Fotos: Schule
Fotos: Schule

Vergissmeinnicht

Herr Goes, Museumspädagoge aus Baruth, kam am 13.5.2014 mit einem sargähnlichen Koffer in die Wiesenschule. Dort waren wiederrum mehrere Kisten mit Sachen zum Thema Tod, z.B. Kerzen, Taschentücher ein Engel u.s.w. drin. Wir haben uns 90 Minuten mit vielen Facetten zum Thema Sterben und Tod auseinander gesetzt. Zum Schluss haben wir eine Todesanzeige entworfen. Lustig war die Anzeige von Pascal: Es handelte sich um die Sterbeanzeige der Eintagsfliege Manfred, die gestern geboren und heute nach einem langen und erfüllten Leben gestorben ist. Faszinierend war für uns die Information, dass man aus der Asche eines Verstorbenen einen Diamanten herstellen lassen kann. 
Die Meinungen der Klasse zum Projekt waren danach gesplittet, vielen hat es sehr gut gefallen und einige waren danach sehr nachdenklich.
Wir danken dem Förderverein der Wiesenschule für dieses Projekt. Jessika Höhlein AG Schülerzeitung

 

 

Wiesenschule beteiligt sich an der Fläming-Art am 3.5.14

Obwohl nicht nur im Landkreis Teltow-Fläming, sondern auch in Potsdam-Mittelmarkt zahlreiche Plakate auf die Fläming-Art aufmerksam machten, war es ein Schüler der 7.Klasse, der ein solches Plakat als ,,stummen Hinweis“ auf den Lehrerschreibtisch legte und uns als Wiesenschule damit animierte bei dem Wettbewerb mitzumachen. Der Wettbewerb rief dazu auf, sich künstlerisch mit der Region auseinander zu setzen. Im Unterricht behandelten wir gerade das Thema Perspektive. Unsere Aufgabe bestand nun darin die Altstadt von Jüterbog nach unserer Vorstellung zu gestalten. Einige Bilder sind so gut gelungen, dass wir sie bei dem Wettbewerb einreichten. Es war eine große Überraschung, als ich den 5.5.14 aus der Zeitung erfuhr, dass ich gewonnen habe.

                                           Pia Stockhausen 8a

Englischunterricht: Kalifornien

 

 

Englischunterricht:Kalifornien

 

 

Im Herbst letzten Jahres haben wir, die Klasse 8a die Unit 2 im Englischunterricht begonnen. Das Thema lautete: Kalifornien. Manche von uns fanden das sehr interessant, andere weniger. In Kalifornien leben über 36 Millionen Menschen. Im Unterricht ging es um berühmte Sehenswürdigkeiten, wie z.b. der Highway 101. Das war eigentlich sehr interessant, weil viele von uns davon noch nichts gehört haben. Aber es gibt in Kalifornien auch große Städte, wie San Francisco, Los Angeles oder San Diego. Die Hauptstadt ist Sacramento. Kalifornien liegt im südwestlichen Amerika. Man hat auch erfahren, dass es dort häufig Erbeben oder Tsunamis gibt. Das kann sehr gefährlich werden. Aber es gibt auch Parks, z.b. den Yosemite National Park, oder Sequia National Park. Aber nicht nur das: Hollywood ist auch sehr berühmt. Nicht nur für Filme. Sondern auch für den Walk of Fame. Dort Kann man die Stars „sehen“. Viele Touristen sammeln sich dort um sie zu sehen, .z.b. Johnny Depp. Hollywood ist auch ein Teil von Los Angeles,in dem auch Früchte, wie zb. Erdbeeren  angebaut werden  Zum Schluss (am 22.01.14) haben wir eine Klassenarbeit geschrieben. Für manche Schüler war sie schwer, für manche leicht. Jedenfalls haben wir viel über Kalifornien gelernt. Und jetzt fangen wir gerade mit der neuen Unit an. Mal schauen, wie die wird!

Nina Gorisek,8a

Das Russisch Projekt

Seit dem 22. 01. 2014 führt unser WPI Kurs-Russisch 8 die zur Tradition gewordenen Projekttage mit Kirsten Etzien durch. Ein interessantes Quiz zur russischen Landeskunde leitete die Projekttage ein. Der Rätselspaß verdeutlichte uns aber auch, dass es in den nächsten Projektstunden viele Wissenslücken zu schließen gilt.Bei  Russischbrot und anderen Knabbereien ließen wir uns am 28. 01. 2014 von der Märchenwelt um Väterchen Frost verzaubern. Der bisherige Höhepunkt unserer Projekttage war die Exkursion ins Russische Museum nach Berlin Karlshorst. Endlich mal raus aus der Schule und trotzdem etwas Neues lernen! Schon im Außengelände waren verschiedene Militärfahrzeuge zu sehen, die die geschichtliche Besonderheit des Gebäudes erahnen ließen. Hier wurde 1945 der Kapitulationsvertrag unterschrieben! Dokumente und vor allem Fotos schilderten unter anderem das Leid der russischen Bevölkerung während des Großen Vaterländischen Krieges.                                                            P.S.: Jetzt weiß auch der Letzte, dass der Begriff „Partisanen“ nichts mit „Käse“ zu tun hat. 

Schüler Kochpokal

 

Am 15.01.2014 fand in der Wiesenschule in Jüterbog ein Kochwettbewerb statt. Teilgenommen hat der WPII-Kurs Hauswirtschaft. Die einzelnen Gruppen bereiteten eine Vorspeise,einen Hauptgang und ein Nachtisch vor. Das Motto des diesjährigen Kochpokals lautet ,,Alles aus Teig“. 126 Kochteams kochten um die Wette. Die Teams mussten sich einen Namen geben,wie zum Beispiel die Spiegeleier. Herr Adolph hat unsere Schule dort angemeldet. Wer sich die Rezepte ansehen möchte, kann dies unter http://www.schuelerkochpokal.org/ tun.

 

Wandertag 8c Kino

Am gestrigen Dienstag (den 26.11.13) hatte die Wiesenschule einen Wandertag. Wir, die Klasse 8c fuhren mit dem Bus nach Potsdam und dort in das UCI-Kino. Wir schauten uns den Film „Fack Ju Göhte“ an. Es ging um einen freigelassenen Verbrecher, der sein erbeutetes Geld unter einer Baustelle vergraben lies. An der Schule, zu der die Turnhalle gehört, bewarb er sich als Lehrer und wurde dort auch angenommen. Der „Lehrer“ verhielt sich sehr unfreundlich gegenüber den Schülern und machte sehr viel Ärger. Abends grub er unter der Turnhalle einen Tunnel um an sein Geld zu kommen.... Wir haben sehr viel gelacht und hatten auch viel Spaß bei dem Film. Danach fuhren wir in das Sterncenter in dem wir zwei Stunden shoppen gehen konnten. Das Sterncenter war schon sehr schön weihnachtlich geschmückt. Die meisten gingen sofort zu Media Markt oder in Kleidungsläden. Zum Schluss trafen sich fast alle zufällig bei einem kleinen Café. Auf der Rücktour zur Wiesenschule machten wir noch einen Stop bei McDonalds, wo wir uns nochmal richtig satt aßen. Der Wandertag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf den nächsten Wandertag.

 

(http://www.fjg-film.de/)

Schüler Kochpokal

Die 7.Klassen in der Kreishandwerkerschaft

Die 7. Klassen in der Kreishandwerkerschaft

Wir, die 7. Klassen der Wiesenschule Jüterbog haben die Kreishandwerkerschaft drei Tage lang besucht um unsere Schwächen und Stärken heraus zu finden und um später den richtigen Beruf zu erlernen. Am ersten Tag haben wir eine Selbsteinschätzung zur Teamfähichkeit vorgenommen und schriftliche Aufgaben erledigt. Wir konnten uns jeden Tag in den Pausen draußen beschäftigen. Mittagessen gab es auch für die Schüler und Lehrer. Außerdem haben wir uns an einem Kletterseil in Teamfähigkeit bewiesen. Nebenbei haben wir uns als Klasse in den drei Tagen gut kennen gelernt.(Vincent Zeitz 7b)

Schülercafé

Das Schülercafé

 

Die Wiesenschule in Jüterbog hat ein Schülercafé, das nett eingerichtet ist und wo die Bedienung auch sehr freundlich ist. Außerdem kann man im Schülercafé den Sozialarbeiter der Schule Michael Lehmann treffen. Das Schülercafé wurde erstmals 2010 eröffnet. Es ist in einem knalligen Orange gestrichen worden. Auf den Tischen des Schülercafé's befinden sich Blumen,die den Raum noch schöner gestalten. Die Tische und Stühle sind sehr edel. Die Leiterin des Café's ist Frau Exner. Schüler haben die Möglichkeit im Schülercafé zu arbeiten. Dort müssen sie die hungrigen Schüler bedienen oder wenn sie selbst Hunger haben können sie sich natürlich auch etwas kaufen. Dort kann man sich Süßigkeiten aus dem Schrank kaufen, wie z.b. eine Tüte Gummibären, Lolly's oder etwas Frisches wie belegte Brötchen mit Gurke,Käse knackigem Salat mit Salami,Schinken und Ei oder etwas ganz anderes wie eine Bockwurst mit Brötchen und Ketchup oder Senf. Wenn jemand etwas Warmes will der kann sich auch eine Terrine oder einen schön heißen Tee kaufen. (Jacqueline Herrmann 8b)