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 Kooperation mit außerschulischen Partnern

 

Die Kooperation mit außerschulischen Partnern verfolgt verschiedene Ziele. Den Schüler/innen werden durch die Kooperationspartner interessante Angebote in den verschiedensten Bereichen unterbreitet. Die Schule hilft den Schüler/innen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu finden. Die Angebote dienen nicht nur der körperlichen Entspannung und sportlichen Betätigung, sondern fungieren auch als außerschulische Lernorte. Während einige Kooperationspartner vorwiegend im außerschulischen Bereich für die Schüler zur Verfügung stehen (z. B. Sportvereine), werden andere in die Schule einbezogen (z.B. Floristik).

Sowohl im als auch außerhalb des Unterrichts bieten folgende Kooperationspartner ihre Mitarbeit an:

 

  1. Judosportgemeinschaft                                4. Kreishandwerkerschaft

 Jüterbog – Birkenweg                                  (Küche, Bau, Büro)        

(Sven Adomat)          

                                       

  1. Schützenverein 1405 e.V.                         5. Volleyball (Herr Illsitz)

Jüterbog      

(Herr Günther)                                        6. Floristik (Frau Schläppi)            

                                              

  1. Bibliothek                                                      7. Jugendclub Jüterbog

Jüterbog                                                          (Herr Weiske) 

(Carola Langer)                                                             

                                              

 

Wir versuchen regelmäßig außerplanmäßige Kooperationspartner in die Schule zu bekommen, um u.a. die Integration der Kinder aus der Willkommensklasse zu unterstützen. In diesem Schuljahr durch den Trommelworkshop von Philipp Schäfer.

 

  Erziehungs- und Betreuungsangebote

 

-          Möglichkeit der Anfertigung von Hausaufgaben

-          Betätigung im Spiel- und Erfahrungsbereich      

-          Gelegenheit zu Gesprächen mit Klassenlehrern, Fachlehrern, Schulsozialarbeiter, Eltern und Schülern

 

Mittagspause (11:45-12:15)         -   Esseneinnahme im Rahmen der   Schülerverpflegung

            oder im Schülercafé (kostenpflichtig)

             Mittagsbänder (Di 8. Std. für 9. Jahrgang. Do 8. Std. für 7./8. Jahrgang)

o   Volleyball

o   Junge Schützen

o   Holzbearbeitung

o   Design

o   Mandala

o   Durchstarten ins Leben

o   Leben in der Natur

o   Floristik

o   Leseecke

o   Gesellschaftsspiele

o   Soziale Netzwerke

o   Töpfern

o   Change your look change your life

o   Schülerzeitung

 

 Arbeitsgemeinschaften (Mi 9. Std.)

o   Abschluss (10. Klassen)

o   Awo Technik

o   Bau

o   Küche

o   Büro

o   Judo

o   Chor

o   Darstellendes Spiel

o   Holzwerkstatt

o   Homepage

o   Spanisch

o   Schülercafé

o   Seniorenbetreuung

o   Fußball

o   Tischtennis

 

Es stehen im gesamten Bereich der Erziehungs- und

Betreuungsangebote folgende Projekte zur Auswahl, die vom Sozialarbeiter an

der Schule begleitet werden:

 

1.            Legale/Illegale Drogen                       (Diskussion über Drogengebrauch/-missbrauch,

  Auseinandersetzung mit eigenem 

  Konsumverhalten)

           
3.         Graffity- Kunst oder Vandalismus

                                                                       (Kreative Gestaltung und Förderung von

  künstlerischen Talenten unter Beachtung

  rechtlicher Grundlagen)

                                                          

4.         Anti-Aggressions-Training     (Erlernen verschiedener

 Selbstverteidigungsstrategien, Aufzeigen von

 Wegen, Konflikte auch ohne Gewalt zu lösen)

 

 
5.         Schulmediation- ein konstruktiver Umgang an der Schule
                                                                       (Grundgedanke ist es, Gewalt an der Schule

entgegenzuwirken und konstruktive Alternativen

im Umgang zwischen SchülerInnen    untereinander als auch zwischen SchülerInnen und  LehrerInnen aufzuzeigen.)

 

 

 Organisation Ganztag

 

 

 Zeittafel 7. Und 8. klassen

 

Block

Zeit

Montag

 

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

1

7:25-8:10

-

-

-

-

U

                                                                                                                                     Pause

2/3

8:15- 9:45

U
U

U

U

U

                                    Frühstückspause

4/5

10.15-11.45

U

U

U

U

U

 

 

 

 

Mittagspause

 

 

7/8

12.15-13.45

U

U

U

U

U

8

14.05-14.55

-

SP

MBÜ

MBA

-

9

15.00-15.45

-

MBÜ

AG

MBÜ

-

 

 U                                = Unterricht

AG                              = Arbeitsgemeinschaft

MBA                           = Mittagsbandangebot

MBÜ                           = Mittagsbandübungsstunde

 

 Zeittafel 9. Klassen

 

Block

Zeit

Montag

 

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

1

7:25-8:10

-

-

-

-

U

                                                                                                                                     Pause

2/3

8:15- 9:45

U
U

U

U

U

                                    Frühstückspause

4/5

10.15-11.45

U

U

U

U

U

 

 

 

 

Mittagspause

 

 

7/8

12.15-13.45

U

U

U

U

U

8

14.05-14.55

-

MBA

MBÜ

SP

-

9

15.00-15.45

-

MBÜ

AG

MBÜ

-

 

 U                                = Unterricht

AG                              = Arbeitsgemeinschaft

MBA                           = Mittagsbandangebot

MBÜ                           = Mittagsbandübungsstunde

4.1  Zeittafel 10.klassen

 

Block

Zeit

Montag

 

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

1

7:25-8:10

-

-

-

-

U

                                                                                                                                     Pause

2/3

8:15- 9:45

U
U

U

U

U

                                    Frühstückspause

4/5

10.15-11.45

U

U

U

U

U

 

 

 

 

Mittagspause

 

 

7/8

12.15-13.45

U

U

U

U

U

8

14.05-14.55

-

-

MBÜ

SP

-

9

15.00-15.45

-

-

AG

MBÜ

-

 

 U                                = Unterricht

AG                              = Arbeitsgemeinschaft

MBA                           = Mittagsbandangebot

MBÜ                           = Mittagsbandübungsstunde

SP                              = Schwerpunktstunde

 

 

Vollgebundener Ganztag im Schuljahr 2015/16

Im Schuljahr 2015/16 ist der Personlabestand vorhanden, um den Ganztagsbetrieb wieder in vollem Umfang gemäß unseres ursächlichen Konzeptes zu realisieren, d.h. von Dienstag bis Donnerstag werden die Schülerinnen und Schüler bis 15:45 Uhr entsprechende Angebote nutzen können.

Start des gesamten Ganztagsbetriebes wird die vierte Schulwoche sein. Bis dahin sind die Angebote zu organisieren und die Schülerinnen und Schüler werden sich ihre Angebote auswählen.
Verantwortliche Lehrkraft für den Ganztagsbetrieb ist Frau Mickel. Sie ist über die Kontaktdaten der Schule zu erreichen.

Ganztagsbetrieb im Schuljahr 2014/15

Auch diesem  Schuljahr findet der voll gebundene Ganztag nur in "abgespeckter" Organisation statt.

Personelle Defizite sind die Ursache für verringerte Angebote.
Nur an zwei Nachmittagen sind die Schultüren unter Aufsicht der Lehrerinnen und Lehrer und von Honorarkräften für unsere Schülerinnen und Schüler geöffnet.
Dienstag widmen sich die KlassenleiterInnen ihren Schülerinnen und Schülern in der Schwerpunktstunde und in einer Übungsstunde.
Am Mittwoch finden dann individueller Förderunterricht in verschiedenen Lernbereichen und Übungsstunden statt. Ab 15:00 Uhr bieten die Arbeitsgemeinschaften verschiedene Interessensbereiche an.
Wir wünschen gutes Gelingen und Freude bei der Nutzung dieser Angebote.

Änderungen zum Hausaufgabenkonzept ab dem Schuljahr 2012/13

Die Vorbereitung auf den Unterricht ist ein allgemein gültiger Arbeitsauftrag für jeden Schüler. Ziel der Ganztagsbetreuung ist es unter anderem, Vor- und Nachbereitung des Unterrichts  so in den schulischen Alltag zu integrieren, dass die Schüler Hilfestellung durch Mitschüler als auch durch Fachlehrer erfahren können.

Hausaufgaben im herkömmlichen Sinne gibt es an unserer Schule nicht mehr. Sie werden durch differenzierte Übungsaufgaben bzw. individuelle, den Unterrichtsstoff vertiefende Lernaufträge im Rahmen der individuellen Lernzeit in den Arbeitsstunden ersetzt. Sie beziehen sich sowohl auf schriftliche als auch mündliche Aufgabenbereiche und sollen so angelegt sein, dass sie vorrangig für handlungsorientierte Arbeitsformen genutzt werden.

Dieser Auftrag bedeutet für unsere Schule konkret, dass jeder Fachbereich den Unterricht vertiefende bzw. erweiternde Aufträge erstellt, mit denen sich die Lernenden in den dafür vorgesehenen Arbeitsstunden in ca. 3-4 Wochen beschäftigen. Die Aufgaben unterteilen sich in Pflicht-, Wahl- und Bonusaufgaben. Die einzelnen Fachbereiche legen fest, wie die Ergebnisse in den Unterricht integriert und gewertet werden.

Darüber hinaus informieren die Fachlehrer ihren SchülerInnen über mögliche Zusatzaufgaben zum aktuellen Lerninhalt, die von den Jugendlichen genutzt werden können, um Unterrichtsinhalte zu vertiefen und intensiv zu üben. Dieses Angebot richtet sich vor allem an lernschwächere Schüler, die mehr Übungen benötigen, als sie im Unterricht realisierbar sind. Diese Aufgaben können im Austausch mit Bonusaufgaben gelöst werden. Selbstverständlich sind an dieser Stelle auch Aufgaben für leistungsstärkere Schüler denkbar.

Das neue Hausaufgabenersatzkonzept wird im Schuljahr 2012/13 in den Klassenstufen 7 und 8 eingeführt und soll in den darauf folgenden Jahren auf die Klassen 9 und 10 erweitert werden.

Angebote MB und AG – Inhalte/Anforderungen

MB dienstags – Klassen 7 und 8

  • Leseecke (Frau Butschek)          Voraussetzung: Freude am Lesen
  •  Chem. Experimente (Frau Reusch)
  •  Spiele/Rätsel (Frau Fanselow)    Voraussetzung: Spielfreude u. Ausdauer
                                                    Inhalt: Gesellschaftsspiele aller Art, 
                                                             Kartenspiele, Sudoku,Kreuzworträtsel, Rätsel
                                                             überhaupt
  • Volleyball (Herr Meissner)     Technisch-taktische Ausbildung
                                             Spiel und Übungsformen
                                             Vorbereitung auf Turniere
  • Sport im Freien (Frau Wittig)       Voraussetzung: Ausdauer
                                                   Inhalt:  Beachsoccer, Volleyball, Tischtennis, kleine Spiele
  • Gewalt – nein – danke! (Herr Lehmann)
  • Entspannung und Spiel (Frau Sauter) im Full House
                                     
  • Töpfern (Frau Koenen)      € 1,50 pro Veranstaltung/S.
                                          eventuell Doppelstunde, Übungsaufgaben dann zu Hause
  • Homepagegestaltung (Frau Haberland)

Angebote MB und AG – Inhalte/Anforderungen

MB donnerstags – Klassen 9 und 10

  • Kleine Phänomene (Frau Berg)
  • Leseecke (Frau Flemming)
  • Gesund und Fit (Frau Wittig)     Voraussetzungen: Lust auf Bewegung, auf Neues,                                                                       Eigeninitiative, Sportsachen
                                                Inhalt:     Fitnesstest (Eingangstest/Abschlusstest),
                                                              gezielte Arbeit an Defiziten (wie Kraft/Beweglichkeit
                                                              etc.), Training für das Herz-Kreislauf-System,
                                                              Sport-Spiel-Spaß
                                                Wünsche werden berücksichtigt, Theoret. Grundlagen
  • Volleyball (Herr Meissner)     Technisch-taktische Ausbildung
                                               Spiel und Übungsformen
                                               Vorbereitung auf Turniere
  • Gesellschaftsspiele (Frau Friedrich)
  • Musik (Frau Schmitz)             Interesse an Musik, Gesang, Instrumenten
  • Töpfern (Frau Fischer)           im Full House

 

ARBEITSGEMEINSCHAFTEN  mittwochs

  • Yoga (Frau Wolfsteller)        entwickelt Konzentration, Koordination, Gleichgewicht
                                              harmonisiert Körper, Geist und Seele
                                              Inhalt: viel Bewegung, Spiel, Musik + Entspannung
                                              Vor: Teamgeist
  •  Floristik (Frau Richter)        Basteln mit Naturmaterialien
  •  Schülerzeitung (Frau Schultz)          Spaß am Schreiben von Artikeln,
                                                          Umfragen, Recherchieren
                                                          Gestalten
 
  • Design (Frau Ratzlaff)
 
 
  • Natur – Umwelt – Garten (Frau Gast)
 
 
  • Tischtennis (Frau Reusch)
 
 
  • Gute Sitten (Frau Berg)
 
 
  • Hip-Hop (Frau Günther)
 
 
  • Schulchor – Musik (Frau Schmitz)
 
  •  Sportschießen (Herr Günther) *           Birkenweg
                 Absolutes Einhalten von Regeln
                 Verlässlichkeit
                 Verantwortungsbewusstsein
  •  Seniorenbetreuung im AWO-Seniorenheim *
                 Betreuung von Senioren
                 angestebt: ein Schüler betreut einen Rentner
                 gemeinsame Spiele, Spaziergänge, Vorlesen etc.
                 Voraussetzung: Liebe zu und Achtung vor alten Menschen, Kommunikationsbereitschaft, 
                                           Offenheit, Sensibilität, Ernsthaftigkeit bei der Erfüllung der Aufgaben
  • Küche    *                                                        Kreishandwerkerschaft
                            € 1,50 pro S. und Veranstaltung
  •  Bau     *                                                         Kreishandwerkerschaft
                            € 1,50 pro S. und Veranstaltung
  •  Büro    *                                                         Kreishandwerkerschaft
                            € 1,50 pro S. und Veranstaltung

      →         Beschreibungen für Küche, Büro und Bau an Wandtafel

  •  Volleyball (Frau Gläser)            Sportzeug, Turnschuhe!
                                                   Keine sportbefreiten Schüler

 

Und hier einige bildhafte Eindrücke

So sieht Verkehrserziehung aus

Ein Jahr Ganztag- unsere Projekte

  • Kennlernwoche
  • Hochseilgarten
  • Drogenprävention
  • Exkursion nach Wittenberg (Geschichte )
  • Wandertag auf Gut Kemlitz
  • Schnipseljagd und Waldralley
  • Berufsbilder im Lehrbauhof
  • Bibliotheksnacht
  • Zukunftstag
  • Fußballtunier
  • Volleyballtunier
  • PIKS-Projekt
  • Breakdance
  • Schwimmfest
  • Weihnachtsbasteln und Theater
  • Beachsoccereinweihung
  • Schulfest

Unsere Kennenlernwoche

Wir sind jetzt schon seit gut 3Wochen auf der Wiesenschule. In der ersten Woche hatten wir eine Kennenlernwoche um uns besser kennen zu lernen. Am Montag war für uns alle ein aufregender Tag so viele neue Eindrücke! Als wir alle am Montagmorgen auf dem Hof standen, kamen Herr Mund und die anderen Lehrer zu uns. Herr Mund begrüßte uns herzlich und wir wurden in die Klassen aufgeteilt. Direkt danach wurde ein Foto von jeder Klasse geschossen. Ohne Umwege sind wir dann in unsere neuen Klassenräume gegangen. Dort wurden dann unsere Bücher ausgeteilt, was eine schwere Mappe bedeutete . Dann besichtigten wir die neue Schule mit ihren vielen Räumen. Wir sollten natürlich auch die Stadt, in der die meisten von uns wohnen, kennen lernen. Also gab es eine "Stadtrallye " durch Jüterbog. Jeder sollte sich Notizen machen, weil es ja einen Test geben sollte. Nach der "anstrengenden" Tour war der aufregende Tag zu Ende. Am Dienstag gab es dann den Test zur "Stadtrallye" und einen weiteren zur Schulführung. Im Anschluss gingen wir in die Bibliothek, wo uns erklärt wurde, wie die Bücher eingeordnet werden, und wo wir welche Bücher finden können. Danach sind wir ins Freizeitzentrum gegangen. Dort durften wir uns austoben, was eine Menge Spaß machte. Am Mittwoch hatten wir 3 Stunden Unterricht: Englisch, Mathe und Deutsch, um erste Eindrücke vom Unterricht zu bekommen. In den Jugendclub 2 gingen wir am Donnerstag. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt und hatten verschiedene Sachen zu machen: z.B. unsere Wünsche und Ängste aufzuschreiben. Gekocht hatten wir auch, das Gulasch war erstaunlich lecker! So war wieder ein toller Tag vorbei. Sportlich ging es dann am letzten Tag der Kennenlernwoche zu. Wir machten Klassenstaffeln. Den ersten Platz der Staffeln belegte die 7b, den zweiten Platz die 7c und den letzten Platz hat die 7a gemacht. Es gab aber auch Einzel-staffeln, in denen jeder sein Können in folgenden Sportarten zeigen konnte: 30 m- Lauf, Medzinballstoßen und Weitsprung . Einen "Marathon", der rund 500 m lang war, gab es auch. Bei den Mädchen gewann Isabell Klose aus der 7b und bei den Jungen Igor Piskun auch ebenfalls aus der 7b. Danach gab es die Urkunden zum Sportwettkampf aber auch die Urkunden von der "Stadtrallye". So ging eine aufregende Woche zu ende. Die uns sehr viel Spaß bereitet hatte.

Im Namen der 7. Klassen

Claudia Holze

Im Anschluss an diesen Bericht findet ihr einige Bilder dieser Woche. Viel Spaß beim Anschauen und Wiedererkennen!!!

Unsere Kennenlernwoche im Schuljahr 2008/ 09

Unser Projekt zum Thema Gewalt

Gewaltpräventionstag an der Wiesenschule

Vom 9.-11.09.08 fand in den 8 Klassen ein Projekt im Rahmen der Gewaltprävention statt. Das Thema war sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Die Klassen wurden damit konfrontiert, dass es Menschen gibt, die an Kindern und Jugendlichen Hand anlegen.

Ihre Taktik: sich mit uns vertraut machen, so dass wir anhänglich werden. Hat das funktioniert und eine entsprechende Beziehung aufgebaut ist, hat der Täter leichtes Spiel. Wenn wir dann das, was dieser Typ von uns möchte, nicht machen, versucht er es mit Erpressung. Z.B. "Nein, du hast zu machen, was ich dir sage, sonst werde ich deinen Eltern sagen, dass du bei mir Alkohol getrunken hast ohne mich zu fragen." Damit beabsichtigt er, uns einzuschüchtern und fest an sich zu binden.

In diesem Projekt haben wir gelernt, was wir gegen das Verhalten solch eines Menschen unternehmen können. Ganz wichtig ist es, sich eine Vertrauensperson zu suchen (Eltern, Geschwister, Lehrer, Polizei, Verwandte oder Mitschüler). Denn leider sind es oft Verwandte, Freunde der Eltern oder Personen aus unserem Umfeld, die uns so etwas antun. Nun wissen wir, was wir dagegen machen können und sollten.

Anhand von Schautafeln, Illustrationen und Bildern (von Betroffenen selbst gezeichnet) führte uns Frau Kernich vom STIBB behutsam an das Thema heran. Wir sahen auch einen Film, in dem es um missbrauchte Kinder ging.

Hiermit bedanken wir uns bei Frau Kernich und unserer Schule, die uns dieses Projekt ermöglichten.

Belinda- Sue Mummert

Einige Eindrücke vom Eröffnungsturnier

5 Mannschaften spielten das Eröffnungsturnier

Am 21.05.2008, gegen 14.00 Uhr wurde die Beachsocceranlage der Wiesenschule Jüterbog feierlich eröffnet. Im Beisein des Bürgermeisters Herrn Rüdiger und von Frau Tukai, verantwortliche Mitarbeiterin für Bildung bei der Stadt Jüterbog, gab der Schulleiter die Anlage zum Auftaktturnier frei. Rund um dieses Turnier waren Rahmenveranstaltungen durch die Schule organisiert. Die Aktiven aus den 7. Klassen konnten Mannschaften der Lindenschule und der Schollschule begrüßen und ermittelten den ersten Turniersieger auf dieser Anlage. Packende Spiele begeisterten die Zuschauer. Gewinner wurden schließlich die Jungen der Klasse 7c der Wiesenschule. Den 2. Platz erspielte sich die Mannschaft der Klasse 7b der gastgebenden Schule. Sehr gut gespielt und am Ende nur knapp auf den 3. Platz verdrängt wurde die Mannschaft der Lindengrundschule. Den 4. Platz erreichte das Team der Schollschule vor der Mannschaft der Klasse 7a. Für alle Schülerinnen und Schüler konnten die Rahmenwettkämpfe ebenso prämiert werden wie das Turnier. Auch wurden alle Besucher und Teilnehmer mit einer Wurst vom Grill und Getränken versorgt.

Dafür gilt der Dank unseren Sponsoren:
Ford Autocenter Jüterbog,
Tankstelle Total Jüterbog,
W hoch 3,
Dachdeckerbetrieb M. Polzin,
Firma Sausewind,
Radio-TV Knack,
Fa. Arno Reich,
Sparkasse Jüterbog,
DEBEKA Serviceteam Jüterbog und
dem Förderverein der Wiesenschule!

Ein großes Dankeschön auch dem DJ Tessi für seine technische und musikalische Unterstützung und allen Organisatoren und mithelfenden Veranstaltern.

Mund
Schulleiter

Die Mannschaften v.l.n.r.: 7a, 7b, 7c, Lindenschule u. Schollschule

Beachsocceranlage wird eröffnet

Am 21.05.2008, 14.00 Uhr, wird die Beachsocceranlage der Wiesenschule feierlich eröffnet. Nach einer kurzen Ansprache durch den Schulleiter wird die Anlage an die Schülerinnen und Schüler übergeben.
Ein kleines Turnier zwischen den 7. Klassen der Wiesenschule und den eingeladenen Schülern der 6. Klassen der umliegenden Grundschulen und der 7. Jahrgangsstufe des Jüterboger Gymnasiums bildet anschließend den sportlichen Auftakt.
Entsprechend des schuleigenen Ganztagkonzeptes besitzen die Schülerinnen und Schüler damit eine Möglichkeit mehr, ihrem Bewegungsdrang in einer Trendsportart nachzugehen.

Dank der Firma Kaplick & Scharmann (siehe weiter unten), dem Einsatz des Hausmeisters Stephan Thieme und seinem Team und mit Hilfe von Herrn Ralf Neumann konnte die Anlage in den letzten Monaten fertiggetsellt werden.

Die Anlage kostete insgesamt 20 000€, wovon 10% von der Stadt übernommen und der Rest durch Fördermittel im Rahmen des Ganztagprogrammes beglichen wurde.

Der Ball soll nun rollen, Spiel und Spaß den Schulalltag begleiten.

Zur Eröffnung sind alle Eltern und interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen.

Mund
Schulleiter

 

Hier einige Fotos vom Zukunftstag der 7. Klassen

Und hier einige sehenswerte Fotos von diesem Tag

Beach Soccer Anlage entsteht

Foto: Schule

Der Baubeginn für die geplante Beach Soccer Anlage auf dem Gelände unserer Schule fand am 15.10.2007 statt. Die Firma K+S GmbH begann am Montag mit dem Aushub für das Kiesbett der Anlage. Anschließend werden die Fundamente für die Bandenpfeiler des Spielfeldes gegossen. Bis zum Ferienende ist dann der Spielsand auf einem entsprechenden Untergrund aufgetragen.

Noch in diesem Jahr soll dann die gesamte Anlage aufgebaut sein.

Wenn auch in diesem Jahr die Temperaturen ein erstes Spiel nicht mehr zulassen sollten, so wird jedoch sichtbar, dass eine weitere Aktivität im Rahmen unseres Ganztagkonzeptes zur Verfügung steht.

Die Schülerinnen und Schüler fiebern darauf, das erste Spiel machen zu können.

R. Mund

 

Infoblatt Ganztag

330 SchülerInnen     31 Lehrerinnen     1 Sozialarbeiter


Wir stellen fest

  • Häufung von Auffälligkeiten
  • Motivationsverlust bis hin zur Schulverweigerung 
  •  wenig ausgeprägte Interessen 
  •  lange Wege zur Schule verbunden mit viel Wartezeit
  • familiäre Situation: - Arbeitslosigkeit
                                   - lange Fahrwege zur Arbeit
                                   - ungenügende Betreuung der Kinder, da Eltern lange außer Haus 
                                   - häufig kein warmes Mittagessen
                                   - Freizeitgestaltung oftmals auf Fernsehen, Computer etc. reduziert

»» neues Schulkonzept notwendig: Ganztag

 

Aktivitäten zur Erstellung und Beantragung des Ganztagkonzepts

Datum

Aktivität

Ergebnis

10.11.2005

Teilnahme von Lehrkräften am Forum "Ganztagsschulen – mehr als ein Ort des Lernens"

 

21.11.2005

Beratung von Lehrkräften der Schule

Konstituierung einer ArbeitsGruppe Ganztag an der Schule

Dezember 2005
-
Februar 2006

Besuch von Ganztagsschulen,
Studium von Ganztagskonzepten

 

09.01.2006

Beratung AG Ganztag

Aufgabenverteilung

25.01.2006

Teilnahme von Lehrkräften an der Beratung der AG Ganztag im Schulamtsbereich Brandenburg

Erfahrungsaustausch

20.02.2006

Beratung AG Ganztag

Fragebogen über Schülerinteressen

22.02.2006

Teilnahme von Lehrkräften an der Beratung der AG Ganztag im Schulamtsbereich Brandenburg

Erfahrungsaustausch

13.03.2006

Beratung AG Ganztag

Auswertung der Schülerbefragung,
Beratung über Kooperationspartner, Erstellung von Kooperationsvereinbarungen,

27.03.2006

Erfahrungsaustausch

Beratung und Diskussion von Inhalten

26.04.2006

Beratung AG Ganztag, Teilnahme von Herrn Waesch

Beratung und Diskussion von Inhalten

10.05.2006

Beratung AG Ganztag, Teilnahme von Herrn Waesch

Beratung und Diskussion von Inhalten,

Benennung des Redaktionsteams

18.05.2006

Teilnahme von Lehrkräften an der Beratung der AG Ganztag im Schulamtsbereich Wünsdorf

Erfahrungsaustausch

13.06.2006

Beratung AG Ganztag, Vorlage eines Konzeptionsentwurfes

Diskussion

Juli-August 06

Überarbeitung des Konzeptionsentwurfes

 

28.08.2006

Lehrerkonferenz

Zustimmung

28.08.2006

Elternversammlungen Jahrgangsstufe 7
Vorstellung, Diskussion und Abstimmung über Ganztagskonzept

Große Zustimmung

29.08.2006

Schulkonferenz,
Vorstellung, Diskussion und Abstimmung über Ganztagskonzept

Zustimmung

04.09.2006

Vorstellung des Konzeptes durch den Schulleiter im Hauptausschuss der Stadt Jüterbog

Zustimmung

20.09.2006

Vorlage des Konzeptes und Diskussion im Sozialausschuss der Stadt Jüterbog

Zustimmung

27.09.2006

Abstimmung der Stadtverordnetenversammlung über das Ganztagskonzept

Zustimmung, einstimmig!

10.10.2006

Vorstellung des Konzeptes in der Architektenkammer Potsdam

Durchführung eines Workshops an der Wiesenschule

18.10.2006

Beratung AG Ganztag

 

25.11.2006

Workshop zur Erstellung des Raumnutzungskonzeptes

Ideen, Anregungen m. H. der Architektenkammer

27.11. – 12.12.06

Überarbeitung und Fertigstellung des Ganztagkonzeptes

Redaktionsteam in Zusammenarbeit mit dem Schulträger

15.12.2006

April 2007

Abgabe der Antragsunterlagen der Schule im Staatlichen Schulamt Wünsdorf

Genehmigungsbescheid
für die Jahrgangsstufe 7