Zum Inhalt springen

Projekte der Sozialarbeit an der Schule 2018

 

 

·         Sozialkompetenz: Ausgrenzung und Gewalt in der Klasse„Wir steigen aus!“ !

 

Ziel ist Gruppen mit verfestigten Mobbingstrukturen darin zu unterstützen Alternativen zu destruktiven Verhaltensweisen gegenüber Mitschülern im Schulalltag zu erproben bzw. zu verfestigen.

Zielgruppe sind Gruppen und Klassen in denen aus gegebenen Anlass verstärkt sozialpädagogische Gruppenarbeit zum Thema Ausgrenzung und Gewalt gegenüber Einzelnen, Mobbing / Cybermobbing angefragt und durchgeführt wird.

Das Projekt gibt den Kindern u. Jugendlichen  reale Chancen  aus dem Gewaltkreislauf auszusteigen.

 

Das Klassenzimmerstück „Erste Stunde“ Piccolo Theater Cottbus stellt hierbei einen „Höhepunkt“ des Anti- Mobbing Projektes dar . Es spiegelt den Jugendlichen auf  lebensweltorientierte und  sehr eindrucksvolle Weise das Gefühlsleben von Opfern und Tätern.

 

Zielgruppe: Das Angebot gilt  der 7. Klassenstufe.

Projektzeitraum: Oktober 2018

Kooperationsoartner: Picollo Theater Cottbus

 

 

Medienkompetenz: “Der Knigge 2.0!“ Alles Twitter oder was ?

 

 

Web2.0 – Twitter, Facebook & Co.Freunde, Neuigleiten, immer up-to date per Smartphone! Wer sieht da noch durch? Und was ist eigentlich mit Datenschutz, Privatsphäre, Onlinesucht und Cybermobbing ? Der Knigge 2.0 widmet sich diesen Fragen. Es geht darum Schülerinnen und Schüler für die Chancen und Risiken, die sich online verbergen, zu sensibilisieren. Dafür werden auf spielerische Weise unterschiedliche Arten von Kommunikation erprobt. Sie lernen welche Auswirkungen das Handy auf die eigene Lernfähigkeit hat und was getan werden könnte, um den negativen Auswirkungen entgegenzutreten.

 

            Zielgruppe: sind die 4 x 7. Klassen a 1.Projekttage

            Projektzeitraum: März 2018 , 3. Projekttage.

            Kooperationspartner: Diakonisches Werk Teltow-Fläming e.V.

 

 

        Sozialkompetenz : Gewaltprävention und Prävention häuslicher Gewalt        

 

Ziel ist den Jugendlichen durch die Arbeit mit altersgerechtem Material zu ermöglichen, sich gesellschaftlich und kulturell geprägten Geschlechterstereotypen und ihrer Bedeutung für Gewalt in Paarbeziehungen auseinanderzusetzen. Durch die Förderung des Selbstbewusstseins, das Kennenlernen der eigenen Grenzen und das Bewusstwerden der eigenen Geschlechterstereotype und Beziehungsstrukturen wird die Grundlage für das Gestalten gleichberechtigter Beziehungen und ein achtsames menschliches Miteinander gelegt.

 

Theorie: Während des Workshops werden Beziehungsmodelle vermittelt. Darüber hinaus wird eine gemeinsame Definition von Gewalt und Gewaltformen erarbeitet. Anschließend findet eine kritische Auseinandersetzung hinsichtlich Beziehungsgewalt statt. Abschließend werden unterschiedliche Präventionsformen, Interventionsstrategien sowie Lösungsansätze für durch Gewalt Betroffene dargestellt, diskutiert und erarbeitet.

 

Praxis: Die dargestellten Inhalte werden durch Gruppendiskussionen, Plakaterarbeitungen, Darstellung von eigenen Situationen sowie durch Rollenspiele Vermittelt. Dabei wird darauf  Wert gelegt, dass in Kleingruppen gearbeitet wird, sodass neue Gruppenzugänge sowie unterschiedliche Potenziale genutzt und erarbeitet werden können.

Theorie und Praxis werden dabei eng miteinander verbunden , so dass beim theoretischen Exkurs immer ein bezug zur eigenen Situation und Erfahrungen möglich ist.

 

Die Inhalte des Workshops werden darüber hinaus mit einem Teamtraining im mobilen Niedrigseilgarten kombiniert. Dabei wird mit Hilfe erlebnispädagogischer Ansätze die Gruppe für ein achtsames Miteinander sensibilisiert und Gruppenkonflikte, welche evtl. zu Gewalt führen könnten, werden Angesprochen.

 

            Zielgruppe: sind die 3 x 8. Klassen a 1.Projekttag der Wiesenschule-Oberschule

            Projektzeitraum: September, Oktober 2018  , 3. Projekttage.

      Kooperationspartner: Grenzläufer e.V

 

Suchtprävention: "Kiwi on the Rocks"

In diesem Projekt haben die Jugendlichen die Chance  sich kritisch mit ihrem Alkoholkonsum auseinanderzusetzen. Wir wollen nicht unbedingt mit dem "pädagogischen Zeigefinger" arbeiten, sondern den Jugendlichen die Möglichkeit geben positive wie negative Verläufe von Menschen mit Alkoholkonsum aufzuzeigen. So können sie ihren eigenen Alkoholkonsum ansehen und reflektieren. Höhepunkt des Projektes wird das Klassenzimmertheaterstück "Kiwi on the Rocks " sein .

Zielgruppe: sind die vier neunten Klassen der Wiesenschule

Projektzeitraum : November 2018

Kooperationspartner: Piccollo Theater Cottbus

 

         Berufsorientierung: Schülercafe

 

Zentrales Anliegen dieses Projektes ist die Unterhaltung eines Schülercafes zur weiteren Verbesserung des Schulklimas !

Die SchülerInnen erproben sich in der „Schülerfirma“ im Umgang mit dem Rechnungswesen, dem Geschäftssinn, der Kundenfreundlichkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Verabredungen treffen und einhalten, organisieren etc...

Oft sind es gerade im Unterricht verhaltensauffällige SchülerInnen, die durch die freiwillige -sozialpädagogisch betreute- Mitarbeit im Schülercafe positive Zeichen für sich und ihre Umwelt setzen und ihre sonst oft verhärtete , meist negative Rolle in der

Schule entkräften und oft auch zum Positiven verändern können. Das Projekt ist auch ein großer Beitrag zur Berufsorientierung der Schüler, wie sich im Laufe der Zeit gezeigt hat.

 

Es gibt ganzjährig eine AG Schülercafe im Mittagsband für die 8.Schüler die  im Schülercafe beschäftigt sind oder es in Zukunft sein wollen . Und das auf Wunsch und Partizipation der Schüler!

Ziel: ist ein „gutes Betriebsklima und die Optimierung des täglichen Betriebsablauf"